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Normal 8/11

Hinweis. Die folgende News kommt nur zur Entfaltung beim vorherigen abspielen der dazu gedachten „News Musik“. Vielen Dank. BTBT Entertainment wünscht ihnen viel Spass.

Uhhh was für eine Nacht. Anders kann man es nicht beschreiben. Es ist schon lange her aber nach einigen Raids, hat es die alte Druffi Truppe doch wirklich wieder mal geschafft unterwegs zu sein. Wo? Natürlich waren sie im Tunnel. (Mal sehen wer hier aus Hamburg kommt und den Laden noch kennt). Zu später Stunde und ziemlich druff lernte unser Drogenkind Allasard genau die richtigen Leute kennen. Allasard war bekannt dafür es mal wieder maßlos zu übertreiben beim feiern. Überall spielte er mit goldenen Lichtern herum und bildete sich ein er können Menschen heilen. Was will man dazu nur sagen? Aber kommen wir nun zu der Truppe bei der er sich für ne Afterhour angeschlossen hatte. Das waren: Garothi, Teufelshund, das Antorische Oberkommando, Hasabel, Eonar, Imonar, Kin`Garoth und der Zirkel der Shivarra. Ja ihr lest richtig, es war genau die Art von Truppe die einem die letzten Synapsen aus dem Hirn blasen würde aber er ist ja alt genug.

Für alle die nicht wissen was Techno/Goa ist die hier im Hintergrund läuft. Eine kleine Erklärung:

Techno ist ein relativ junges Musikgenre. Es stammt aus der Zeit des Kalten Krieges, als das Abhören von anderen Staaten mit überholten Analoggeräten groß im Kommen war. Diese wurden erstmals ab 1965 in der UdSSR nach schlecht kopierten Plänen aus den USA produziert, was zum Bau von mehr oder weniger funktionierenden Störsendern führte. Da der Anteil der weniger gut laufenden Geräte recht hoch war, mussten aber Jahre hinweg mehrere tausend Geräte auf einsamen Schrottplätzen in Sibirien auseinandergenommen und recyclet werden. Die verschiedenen Bauteile wurden von den Schrottplatzangestellten zunächst auf ihre Funktion überprüft und danach auf einen Haufen mit anderen gleichen Bauteilen geworfen. Rund um die Schrottplätze entstanden an die 60 Haufen von metallischen Einzelteilen, die sich in irgendeiner Weise unterschieden. Näherte man sich nun einem solchen Ort, konnte man schon von weitem die verschiedenen „Plonk’s„, „Boing’s“ und „Bumm’s“ vernehmen. Nachdem die Führung der Sowjetunion auch noch die Arbeitszeiten dieser schwer schuftenden Arbeiter komprimierte und aufeinander abstimmte, kam langsam Rhythmus in das technische Geplänkel. Während seiner Durchwanderung der Sowjetunion im Jahre 1967 besuchte der ehemalige General Kraboschnikow auch mehrere dieser „Musikfabriken„. Unter großem Einfluss von Wodka sang Kraboschnikow im Schatten eines solchen Metallschrottberges aus vollem Halse „Dschinghis Khan“, während die Schrottplatzangestellten weiter ihrer Arbeit nachgingen. Ein zufällig eingeschaltetes Tonbandgerät dokumentierte diesen historischen Moment des ersten Techno-Remixes. „Dschinghis Khan – Dschinghis Khan (Technickij Srotzdrwojie Remix)“ (zu deutsch: Technischer Schrott Remix) wurde ein internationaler Erfolg.

Weiterentwicklung

Es dauerte nicht lange, und der Schrottplatztechno fand über die Musik maßgeblichen Einfluss auf den Kalten Krieg. In allen westlichen Ländern war der erste Technosong unter den Top Ten und man sah einfach keinen Grund mehr, auf die UdSSR sauer zu sein. Die Kubakrise wurde abgeschafft und die Sowjetunion wenig später aufgelöst, um die Publikation neuer Technomusik zu vereinfachen. Man war der Meinung, Techno solle jeden Erdenbürger erreichen.

Mit der aufkommenden Digitalisierung in den 1980er Jahren erfuhr der Techno eine Revolution. Das war auch bitter nötig, da nach „Dschinghis Khan (Technickij Srotzdrwojie Remix)“ kein weiterer Song produziert wurde. Grund dafür war zum Einen, dass General Kraboschnikow nach dem Genuss von vier Litern Wodka verstorben war und zum Anderen, dass nach der Grenzöffnung sämtliche Schrottplatzangestellten in die USA ausgewandert waren. Nur noch wenige Leute wussten überhaupt noch, was Techno sein soll. Wilma Techno war eine dieser Menschen. Sie schlug sofort zu, als der erste Computer auf den Markt kam und machte sich an das Produzieren von neuer Technomusik. Wilma’s Hobby färbte sich auf ihre gesamte Familie ab: Ihr erstgeborener Sohn Albert wurde in die Kunst des Produzieren eingeweiht, ihr zweiter Sohn Hans sollte das DeeJay’ing erlernen, also das Kombinieren von mehreren Technoelementen oder -songs.

Ihre Söhne waren von den rhythmischen Beats begeistert und versprachen ihrer Mutter, die bisher noch eintönige Musik unter das Volk zu bringen und weiterzuentwickeln. Schnell stellte Albert beispielsweise fest, dass das Technogenre unglaublich vielfältig sein wird. Er suchte sich eine Frau und bekam mit ihr so viele Kinder, wie er Subgenres für den Techno voraussagte (ca. 20). Jedes Kind sollte also das Produzieren dieses Untergenres erlernen. Hans war leider nicht so fleißig. Er bekam überhaupt keine Kinder und brachte daher das DeeJay’ing einfach jedem bei, der ihm über den Weg lief (erklärt somit die vergleichsweise hohe Anzahl an DJs).

Zurück zum Chillout. Angekommen dahein bot sich erst mal ein sehr verstörtes Bild. Das Haus sah intern aus wie eine Welt mit verschiedenen Ebenen, natürlich konnte es auch sein das an der großen Menge LSD lag, dass es einem nur so vor kam. Angekommen im Wohnzimmer machten es sich die Leute schon mal gemütlich und dann gab es auch schon das erste Problem. Garothi war der Kerl der immer noch meinte nachlegen zu müssen was spontan zu einem Ausfall seines eigenen ichs kam. Kotzend und mit kaltem Schweiss bedeckt lag er im Badezimmer und schied in dieser Gruppe aus. Teufelshund hat leider Garothi im Wahn gebissen und diese wurden dann vonm Antorischen Oberkommando ins Krankenhaus gefahren. Hasabel, Eonar, Imonar, Kin`Garoth und der Zirkel der Shivarra waren sowas von fickerich das sie sich zurückzogen zum Rudelbumsen und unser kleiner Allasard war auf einmal ganz alleine. In seiner eigenen Welt aber Glücklich.

Was uns diese wirre News sagen will? 8/11 im nhc. Whoop Whoop